Anerkennung herausragender persönlicher und wissenschaftlicher Leistungen geht an Wissenschaftler im PRISMA Detektorlabor
Der Sibylle Kalkhof-Rose Universitätspreis der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) geht in der Kategorie Naturwissenschaften und Medizin an Dr. Stefan Schoppmann vom Exzellenzcluster PRISMA++. Die Auszeichnung erkennt herausragende persönliche und wissenschaftliche Leistungen von Wissenschaftler:innen der JGU an und ist mit jeweils 25.000 Euro dotiert.
Stefan Schoppmann ist seit 2022 an der JGU, wo er zunächst als Fellow des PRISMA Detektorlabors forschte. Seit 2026 ist Schoppmann Inhaber eines ERC Consolidator Grants und leitet das NuDoubt++ Projekt zur Erforschung seltener Kernzerfälle. Seine Spezialität ist die Entwicklung von Detektoren für die Erforschung schwach interagierender Teilchen im PRISMA Detektorlabor. Dort stellt der Exzellenzcluster Labore und Arbeitsplätze zur Verfügung, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit unterschiedlicher Hardware-Expertise eine gemeinsame Forschungsumgebung und Infrastruktur zu bieten.
„Ich freue mich sehr über die Anerkennung für die Arbeit meiner Kolleg:innen und mir, die mit der Verleihung des Sibylle Kalkhof-Rose Universitätspreises zum Ausdruck kommt“, sagt Stefan Schoppmann.