MPA – Mainz Physics Academy

Wissen weitergeben – Entwicklung fördern

PRISMA+ hat sich der Ausbildung und Karriere des wissenschaftlichen Nachwuchses in allen Phasen der akademischen Laufbahn verpflichtet – vom fortgeschrittenen Bachelor-Studierenden bis hin zum Postdoc. Innerhalb des Exzellenzclusters bildet die Mainz Physics Academy (MPA) das gemeinsame Dach für alle diese Aktivitäten der Graduiertenausbildung und der Nachwuchsförderung.

Die MPA fußt auf drei Säulen

Exzellenten Studierenden verschiedener Entwicklungsstufen soll mit einem „Excellence Track“ ein individuelles, auf frühzeitigen Einstieg in Forschungsprojekte fokussiertes, zusätzliches Studienprogramm geboten werden.

Darüber hinaus veranstaltet die MPA in Zusammenarbeit mit anderen PRISMA+-Einrichtungen, wie dem Detektorlabor und dem Mainz Institute for Theoretical Physics (MITP), verschiedene Sommerschulen und andere extra-curriculare Angebote.

Schließlich versteht sich die MPA als Plattform für die Karriereentwicklung aller an PRISMA+ beteiligten Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher: Ein breites Angebot an außerfachlichen Trainings und Workshops sowie begleitende Maßnahmen zur Karriereentwicklung runden das MPA-Portfolio ab. Ziel ist es jungen Menschen optimale Qualifikationen und Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere mit auf den Weg zu geben – sei es in der Wissenschaft, in der Wirtschaft oder der Industrie.

Unter dem Dach der MPA finden zweimal jährlich Ausschreibungsrunden für mehrere PhD-Fellowships statt.

Nachwuchsförderung als Kernaufgabe

Im Einklang mit der übergreifenden Strategie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) betrachten wir die aktive Nachwuchsförderung junger Forscherinnen und Forscher als ein zentrales Element, um wissenschaftliche Exzellenz zu erreichen. Aus diesem Grund ist die MPA eng eingebunden in die universitätsweite Strategie, die Nachwuchsförderung als eine ihrer Kernaufgaben ansieht. So hat die JGU im Jahr 2014 das Gutenberg Nachwuchskolleg (GNK) als zentrale Einrichtung gegründet, um den wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchs systematisch und nachhaltig zu fördern. Ferner trägt die JGU mit dem im November 2010 eingerichteten Gutenberg Lehrkolleg (GLK) ihrem in Leitbild und Lehrstrategie verankertem Selbstverständnis Rechnung: Forschung und Lehre als gleichrangige Aufgaben zu betrachten und in diesen Bereichen exzellente Leistungen zu erzielen.